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„Die Blumen von gestern“ Filmischer Umgang mit der Schoa heute

Veranstaltung

Titel:
„Die Blumen von gestern“ Filmischer Umgang mit der Schoa heute
Wann:
Di, 14. November 2017, 18:00 h
Kategorie:
Österreich

Beschreibung

Mechaye Hametim – Der die Toten auferweckt

Bedenktage zum Gedenken der Novemberpogrome 1938

 Der „Fußspur, die sich mit Tod füllte“ gedenken heißt es in einem der „Gebete für den toten Bräutigam“ von Nelly Sachs. Seit vielen Jahren versucht die Ge­meinde St Ruprecht ge­nau dies in Bezug auf die Schoa, der Judenvernichtung der NS-Herrschaft, zu tun – in der Gedenkwoche „Mechaye Hametim“.

Otto Friedrich

 

 

„Die Blumen von gestern“

Filmischer Umgang mit der Schoa heute

Filmmontag

Totila Blumen ist Holocaustforscher der verbiesterten Art: Er prügelt seinen Chef krankenhausreif, weil der einen Auschwitz-Kongress zu einem werbegesponserten Event macht. Auch als ihm dieser die junge französische Jüdin Zazie Lindeau an die Seite stellt, sieht er rot. Doch Zazie und Totila haben etwas gemeinsam: Beide sind Nachfahren von Klassenkameraden der deutschen Schule in Riga … – Chris Kraus' „Die Blumen von gestern“ (2017) thematisiert die Frage nach dem Umgang mit der Schoa auf sehr ungewöhnliche Art.

Referenten: Otto Friedrich/DIE FURCHE; Christian Rathner, Dokumentarfilmer und Religionsjournalist beim ORF

Infos & Anmeldung: T 51552-5100, www.kav-wien.at

Zeit: Montag, 14. November, 18 Uhr

Ort: Otto Mauer-Zentrum, 1090 Wien, Währinger Straße 2-4

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