Verbunden am Donaustrom

Budapest. Am 16. Februar verlieh die christlich-jüdische Gesellschaft die Würde der Ehren-Vorstandsmitgliedschaft an Koordinierungsausschuss-Präsident Martin Jäggle und Geschäftsführer Markus Himmelbauer.

Eine Delegation des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit besuchte am 16. und 17. Februar Budapest und trat mit Persönlichkeiten in den Austausch, die dort an Initiativen der christlich-jüdischer Zusammenarbeit beteiligt sind. Im Rahmen einer Einladung beim österreichsichen Botschafter Ralph Scheide überreichte der Präsident der ungarischen christlich-jüdischen Gesellschaft, Jószef Szécsi, die Auszeichnung. An der Ehrung nahmen auch die Bibelwissenschaftlerin Jutta Hausmann und der Konsul des Staates Israel, András Lednitzky als weitere Vorstandsmitglieder teil.

Vor der Botschaft vermittelt wurde ein Treffen mit der Kulturorganisation des Verbands der ungarischen jüdischen Gemeinden, Mazsike. Weiters auf dem Programm stand eine Begegnung mit Professor Tamás Lichtmann in der jüdischen Hochschule sowie mit dem Fundamentaltheologen der katholischen Pázmany-Universität, Michaly Kránitz.

Bilder

- Gruppenbild mit Kaiserin Sissy, Botschafter Ralph Scheide (links) und Gesandten Johannes Leibetseder (hinten) in der Residenz des Österreichischen Botschafters.

- Die christlich-jüdische Gesellschaft Budapest ernennt Martin Jäggle und Markus Himmelbauer zu Ehrenvorstandsmitgliedern: v.l.n.r. Lednitzky, Szécsi, Jäggle, Himmelbauer, Hausmann.

- Besuch in der Synagoge des Rabbinerseminars: Prof. Tamás Lichtmann (rechts)

- Besuch in der katholischen Pázmany-Universität: Greinert, Simon, Himmelbauer, Jäggle, Kránitz.

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