weissman_pressb2Weissman, Deborah

Interreligiöser Dialog –
eine Perspektive aus Israel

Lassen Sie mich mit einer persönlichen Geschichte beginnen: 1993. Von dem Augenblick, in dem im Radio verlautbart wurde, dass Israel geheime Gespräche mit der PLO führt, bis zu dem berühmten Handschlag zwischen Rabin und Arafat auf dem Rasen des Weißen Hauses verstrichen gerade zwei Wochen.
Zu dieser Zeit führte ich ein Gespräch mit einem Kollegen, der Professor für Politikwissenschaft an der Hebräischen Universität in Jerusalem ist. Ich sagte zu ihm: „Sie wissen, dass ich auf diesen Moment seit Jahrzehnten gehofft, für ihn gebetet und auf ihn hingearbeitet habe. Aber nur 15 Tage von Erzfeindschaft zu Handschlag und einer unterzeichneten Verlautbarung im Weißen Haus? Ist das nicht ein bisschen schnell? Brauchen die Menschen auf beiden Seiten nicht Zeit, um ihre Ängste zu überwinden, um ihre Vorurteile abzubauen und um einander als menschliche Wesen kennenzulernen? Wäre es nicht besser gewesen, den Menschen zu sagen, dass wir uns in einem Prozess befinden und dann mit ihnen diesen Prozess zu durchleben – indem Palästinenser eingeladen würden, in israelische Medien, Schulen, Synagogen und Gemeindezentren zu sprechen und Israelis in palästinensischen Medien, Schulen, Kirchen und Moscheen auftreten könnten. Wäre es nicht besser gewesen, es hätte Gespräche gegeben, und dann, nach einigen Monaten, hätten sich die Führer treffen und Hände schütteln können?“
 

weissman_pressb1Politik und Pädagogik

Darauf antwortete mein Freund: „An deinen Worten kann man erkennen, dass du eine Pädagogin und keine Politikerin bist. Politiker nützen das Zeitfenster der Möglichkeit.“
Natürlich hatten wir beide recht. In zwei Punkten hatte er recht: Politiker nützen das Fenster der Möglichkeit und ich bin wirklich eine Pädagogin und keine Politikerin. (Ich dachte damals, seine Aussage sei eine Herabsetzung, heute nehme ich sie als großes Kompliment.) Aber auch ich hatte recht: Nämlich, dass es ein Problem des Oslo-Prozesses war, dass es an der Basis keinen Prozess gegeben hatte.
Seit Oslo haben wir uns an das Konzept einer doppelgleisigen Diplomatie gewöhnt. Ein Gleis ist die offizielle Ebene, mit ihrem vielen Auf und Ab; das zweite Gleis ist die Arbeit der NGOs, von Mensch zu Mensch, die langsam, dafür aber vielleicht stetiger voranschreiten.
 
Es gibt einen Unterschied zwischen Frieden schließen und Frieden schaffen. Kann Religion eine Rolle spielen, einen Friedens zu schaffen? Das gängige Bild der Religion in der Welt von heute – und besonders im Nahen Osten – ist ein Bild von Extremismus, Xenophobie und Gewalt.
Es ist ein schwieriges Unterfangen aufzuzeigen, dass dieses Bild nicht der Realität entspricht: Im Namen der Religion wurden Gewalttaten verübt; Religion hat, in vielen Fällen, die Flamme des Extremismus angefacht. Wie kommt es, dass Religionen oft zu dieser unheiligen Verbindung zwischen Glauben und extremer Gewalt beitragen? Es scheint, dass viele religiöse Menschen einen absoluten Glauben haben, der es nicht erlaubt, Autorität zu hinterfragen und keinen Raum für eine andere Wahrheit zulässt. Indem wir unsere Wirklichkeit von heute durch antike Texte interpretieren, können wir die Verbindung zu den Menschen, die um uns herum leben und zu deren menschlichen Bedürfnissen verlieren. Und wenn wir für unsere Taten Belohnung in einer zukünftigen Welt erwarten, könnte uns das in der hiesigen Welt antreiben, anderen gegenüber gewalttägig zu sein?
Aber ist das wirklich der Fall? Könnte es nicht einfach sein, dass den extremen, gewalttätigen Formen unserer Religionen eine viel größere Aufmerksamkeit geschenkt wird, als den restlichen? Schließlich: ein Attentat oder Angriff, aufwühlende Rhetorik – das alles ist Nachrichten-tauglicher als friedvoller Dialog und gutes Zusammenleben. Mit Harmonie zwischen den Menschen verkaufen sich keine Zeitungen.
 

Der Wert religiöser Verwurzelung

Unsere Bemühungen, Frieden zu erlangen, könnten sehr viel von den verschiedenen religiösen Traditionen lernen. Ich möchte mindestens fünf Bereiche nennen, in denen so ein Lernprozess stattfinden könnte.
 
  1. Religionen versorgen Menschen mit einem besonderen Gefühl für Identität, für Verwurzelung, für Gemeinschaft und Sinn. Der amerikanische Rabbi Michael Lerner vom Tikkun-Magazin nannte das die „Politik der Sinngebung“. Diese Sorge um das Eigene bedeutet, geschichtliche Verantwortung für eine klar definierte Gemeinschaft zu übernehmen. Ein moralisch verantwortungsvolles menschliches Wesen muss innerhalb eines konkreten Umfelds handeln, in dem er oder sie Verantwortung für konkrete Personen übernimmt. Dieses verwurzelt Sein in den historischen Erfahrungen einer besonderen Gruppe kann moralisches Verhalten nähren.
  2. Religionen geben uns Überlieferungen, die ein Speicher von Weisheit sind, welche von Generationen von Menschen gesammelt wurde, die vielleicht vor ähnlichen Problemen gestanden sind wie wir. Wenn wir „Stammes“-Identitäten ausmerzen, merzen wir auch die kulturelle Verankerung des ethischen Imperativs aus. Wie können Völker auf das Leid anderer reagieren ohne die Überlieferungen eigener leidvoller Geschichte? Welche Motivation können Menschen für schickliches Verhalten entwickeln, wenn es die Idee der Stammesehre nicht gibt? Der Philosoph Michael Walzer meint, dass „die Mitglieder der verschiedenen Gesellschaften, allein weil sie menschlich sind, einander in ihrer Unterschiedlichkeit anerkennen, einander zur Hilfe kommen, voneinander lernen und (manchmal) in der jeweils anderen Parade mitmarschieren“ können.
  3. Es ist gerade unser monotheistischer Glaube, der uns die Vorstellung eines barmherzigen und mit leidenden Gottes gegeben hat, der von uns Menschen erwartet, ihn in seinem Verhalten nachzuahmen. Und wir haben auch Überlieferungen von heiligmäßigen Persönlichkeiten und Gruppen, von denen wir lernen können.
  4. Wenigstens zwei unserer religiösen Traditionen basieren auf komplexen Rechtssystemen: die Scharia im Islam und die Halacha im Judentum. Diese Systeme haben erhabene Ideale von Frieden und sozialer Gerechtigkeit und übertragen sie auf das Tun des Menschen im Alltag. Auch wir müssen lernen, unsere Träume von Frieden und sozialer Gerechtigkeit in konkrete, alltagstaugliche Schritte umzusetzen.
  5. Vielleicht ist das Wesentlichste, das wir von der Religion lernen können, die Hoffnung. Wenn wir an eine Art transzendente Kraft glauben, die das Gute fördert und voranbringt, dann haben wir eine Möglichkeit mit der – angesichts unserer unvermeidlichen Misserfolge unvermeidlichen – Verzweiflung umzugehen. Wir sehen, dass Verzweiflung Gewalt gebiert. Ein lieber Freund von mir ist Bischof Mounib Younan, der palästinensische evangelische Bischof von Jerusalem, der kürzlich der Vorsitzende des Lutherischen Weltbundes wurde. Wann immer ich verzweifle – und das tue ich fast immer – erinnert mich Mounib: „So lange du an den lebendigen Gott glaubst, darfst du hoffen.“
 

Ressourcen religiöser Traditionen stärken und nutzen

Ich ignoriere natürlich nicht die ernsthafte Gefahr, die durch viele Menschen für den Weltfrieden besteht, die für sich in Anspruch nehmen, im Namen ihrer Religionen, ihres Volkes oder ihrer Nation zu handeln.
 
Doch auch hier möchte ich zwei Anmerkungen machen:
Erstens haben alle Religionen Ressourcen, die eine friedliche Annäherung der Völker unterstützen. Wir müssen uns bemühen, innerhalb unserer Traditionen jene Elemente zu fördern, die eine offene, Anteil nehmende Haltung gegenüber anderen von uns fordern. Für Juden könnte dies die Betonung des abrahamischen Erbes und des noachidischen Bundes sein.
Zweitens sind es manchmal gerade Menschen, die das Gefühl haben, ihre Identität würde angegriffen, die gewalttätig agieren. Noch einmal möchte ich ein Zitat von Walzer bringen: „Wenn meine Engstirnigkeit bedroht ist, dann werde ich erst recht ganz engstirnig … und nichts sonst … Unter Bedingungen der Sicherheit kann ich mir eine komplexere Identität aneignen, als es die einfache Stammesidee vermuten lässt.“
Unser Ziel sollte daher nicht sein, die verschiedenen Gruppenidentitäten auszulöschen, sondern sie zu stärken durch die Garantie von Schutz und der Sicherheit für die verschiedenen Gruppen. Bei dieser wichtigen Aufgabe kann der interreligiöse Dialog helfen, an der Basis ein Klima zu schaffen, das dem Frieden förderlich ist.
 

Das Wissen über den Anderen fördern

Warum ist das Wissen um den Anderen von so großer Bedeutung? Ich würde drei Gründe nennen:
  1. Die Größe Gottes offenbart sich nicht nur in der Natur, sondern auch in der ungeheuerlichen Vielfalt menschlicher Kulturen und Erfahrungen. Die Größe Gottes schiene geschmälert, wenn er nur auf eine Weise verehrt werden könnte. Der jüdische Philosoph und Theologe Rabbi David Hartmann lehrt, dass der universale, unendliche Schöpfer sich selbst den endlichen und begrenzten menschlichen Wesen durch teilweise Enthüllungen offenbart. Indem wir mehr über die einzelnen Religionen und Traditionen wissen, wissen wir mehr von Gott.
  2. Im Fall von Judentum, Christentum und Islam hilft uns das Lernen über den Anderen, uns selbst besser zu verstehen. Das Studium der Anfänge des Christentums hilft uns, das 1. und 2. Jahrhundert des Judentums besser zu begreifen (und umgekehrt). Die drei monotheistischen Religionen mit ihren Ursprüngen im Heiligen Land haben durch die gesamte Geschichte aufeinander eingewirkt. Dies war nicht immer positiv. Manchmal entwickelten sich die drei Traditionen, indem sie Elemente voneinander aufnahmen; manchmal, indem sie sie bewusst zurückwiesen. (Ich denke, das ist auch der Fall bzgl. der östlichen Traditionen wie Hinduismus und Buddhismus; aber mit diesen Religionen bin ich weniger vertraut.)
  3. Die allerwichtigste Aufgabe beim Lernen über den Anderen ist, in ihm oder in ihr ein menschliches Wesen zu erkennen, so wie man selbst eines ist. Das ist der erste Schritt in Richtung einer einfühlsameren Beziehung. Wenn wir uns als Menschen begegnen, kommunizieren wir auf menschlichem Niveau. Ein Prozess der Vermenschlichung, im Gegensatz zur Dämonisierung des Anderen, kann stattfinden. Hoffentlich wird uns dies schlussendlich davon abbringen, einander umzubringen. Im besten Fall schaffen wir so eine Basis der gegenseitigen Anerkennung unser legitimen Bedürfnisse und Rechte, wie Selbstbestimmung und Sicherheit.
 

Frieden durch Vielfalt

Das Schicksal des 21. Jahrhunderts, sagt Rabbi Lord Jonathan Sacks in „The Dignity of Difference“, mag erscheinen, wenn die Religionen der Welt „für diejenigen einen Raum schaffen, die nicht ihre Anhänger sind, die andere Lieder singen, andere Musik hören, andere Geschichten erzählen.“ Ein großer jüdischer Philosoph und Mystiker des 20. Jahrhunderts, Rabbi Abraham Isaac haKohen Kook schrieb: „Manche irren indem sie meinen, der Weltfriede könne nur durch vollkommene Übereinstimmung errichtet werden … Aber tatsächlich kann wahrer Friede nur durch Vielfalt erreicht werden; wenn alle Positionen und Meinungen ans Licht kommen und ihren Platz erhalten.“ Können uns große Köpfe der verschiedenen Traditionen nicht nur von der Pluralität im Frieden sondern auch in der Wahrheit lehren?
 

Erfahrungen aus Israel

Und wie sieht es mit der politischen Situation in Israel aus? In Israel bilden Juden die Mehrheit – was folgt daraus? Juden, die in fast allen Zeiten und an den meisten Orten der Weltgeschichte eine verfolgte Minderheit waren, die oft Gewalt erlitten, entwickelten defensive, sich selbst isolierende Haltungen. Sie standen in Konflikt mit der Welt um sie herum, vor allem mit dem mittelalterlichen Christentum. Die Opferrolle der Juden in der Geschichte und das Gefühl von erbärmlicher Machtlosigkeit erreichten ihren tragischen Höhepunkt natürlich in der europäischen Schoa von 1933 bis 1945. Nicht von ungefähr sind viele Juden beute misstrauisch gegenüber der nichtjüdischen Welt.

Ein bekannter Witz geht so: „Nur weil du paranoid bist, heißt das nicht, dass da draußen niemand ist, der hinter dir her ist.“ Auch Paranoide können reale Feinde haben. Die Phänomene des Antisemitismus und sogar des Neonazismus sind noch immer aktuell.
Im Nahen Osten sehen sich sowohl die Israelis als auch die Palästinenser als die Opfer des Konfliktes. Sie scheinen Konkurrenten im Wettbewerb „Wer leidet am meisten“ zu sein. Ein Problem der Opferrolle ist, dass sie das Opfer daran hindert, Verantwortung für seine eigenen Handlungen zu übernehmen, inbegriffen der Tat, andere zu Opfern zu machen. Im israelisch-palästinensischen Konflikt, denke ich, sind beide Seiten Opfer und Täter. Am wenigsten hilfreich scheint mir die Haltung vieler – auch wohlmeinender Menschen – die ganze Situation mit den Begriffen eines Nullsummenspieles zu erklären: wenn du pro-palästinensisch bist, dann musst du anti-israelisch sein, um umgekehrt.
Wir müssen beides sein, pro-palästinensisch und pro-israelisch, weil wir für die Menschen sind und für den Frieden.
Die Schaffung des Friedens, so denke ich, verlangt eine Zwei-Staaten-Lösung auf der Grundlage einer gewissen Anerkennung beider Narrative. Ich glaube auch, dass der Zionismus dann am besten erfüllt wird, wenn es neben dem Staat Israel auch einen palästinensischen Staat geben wird.
 

Friedensseminar des Internationalen Rats der Christen und Juden

Im November 2009 hielt der ICCJ ein Seminar in Israel mit dem Titel „Von zwei Narrativen zu einer Kultur des Friedens“. Zehn Personen aus Österreich, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, der Schweiz und den USA – drei Juden und sieben Christen im Alter von 33 bis 85 Jahren – besuchten den Kurs. Man hörte verschiedene Stimmen, Zeugnisse unterschiedlicher Erfahrungen und Wahrnehmungen des Konflikts in diesem kleinen schönen Land.
Wir wohnten bei arabischen Gastgebern bei Abu Gosh nahe Jerusalem, mit Christen in deren Kibbuz Nes Ammim im Norden, nur einige Kilometer entfernt von der libanesischen Grenze und mit jüdischen Familien in Jerusalem. Bei den Palästinensern die „Nakba“ – die Katastrophe – und bei Juden die Sehnsucht nach der Gründung des Staates Israel sind tief eingegraben in die persönlichen Geschichten der Einzelnen, die ihre Erfahrungen, Leiden und – ja auch! – Hoffnungen erzählten nach einer Zukunft friedlicher Koexistenz in dem Land, das allen teuer ist.
Es ging aber nicht nur um die Erinnerung und um leidvolle Geschichten in den provozierenden Treffen mit Erziehern und Wissenschaftlern. Es ging auch um Holocaust-Education für Muslime und arabisch-christliche Studenten oder um Geschichten aus früheren arabischen Orten, die für ihre Bewohnerinnen und Bewohner heute nicht mehr zugänglich sind. Wir besuchten die Yad-be’Yad (Hand-in-Hand) Schule in einem arabischen Dorf mit zwei Direktorinnen, einer jüdischen und einer arabischen. Jüdische und arabische Kinder besuchen dort den Unterricht sowohl in Hebräisch als auch Arabisch. Wir erlebten einen erfrischenden gemischten Kinderzirkus, in dem junge Akrobaten miteinander freundlich in einer Mischung aus beiden Sprachen mit redeten, abhängig vom Vertrauen der Kinder untereinander.
Wird es je möglich sein, einen Kompromiss zwischen der biblischen Erzählung vom verheißenen Land und der Erzählung vom verlorenen Land, das Väter und Großväter gepflügt haben, zu schließen? Christen können beiden Seiten durch ihr Zeugnis für das jeweilige Narrativ hilfreich sein.
 

weissman_pressb3Der Aufruf der Berliner Thesen

Im Juli 2009 hat der Internationale Rat der Christen und Juden in den „12 Thesen von Berlin“ Perspektiven für die christlich-jüdische Zusammenarbeit der Zukunft aufgezeigt. Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit am Schluss nun noch auf den Abschnitt 9 dieses Dokuments richten. Es geht darum, interreligiöse und interkulturelle Erziehung zu fördern und richtet sich an Juden und Christen, an jüdische wie christliche Gemeinschaften.
 
Es ergeht der Aufruf, einander und auch andere Bekenntnisse besser kennenzulernen,
- indem wir negative Bilder des Anderen bekämpfen und die grundlegende Wahrheit lehren, dass jeder Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen ist;
- indem wir der Beseitigung von Vorurteilen gegenüber dem Anderen hohen Vorrang im Erziehungsprozess einräumen;
- indem wir zum wechselseitigen Studium religiöser Texte ermutigen, so dass Juden, Christen, Muslime und Mitglieder anderer religiöser Gruppen von- und miteinander lernen können;
- indem wir gemeinsames gesellschaftliches Handeln beim Verfolgen gemeinsamer Werte unterstützen.
 
Deborah Weissman ist Erziehungswissenschaftlerin und Präsidentin des Internationalen Rats der Christen und Juden, geboren in den USA lebt sie seit 1972 in Jerusalem.
Überarbeitete Fassung des Vortrags im Slowakischen Nationalmuseum Pressburg (Slowakei) am 13. Jänner 2011
Übersetzung: Gisela Porges

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