Verschiedene Bücher - überraschende Gemeinsamkeiten

Vielleicht fragen sich manche, ob es im 21. Jahrundert und nach Vaticanum II noch notwendig ist, die jüdischen Wurzeln des Christentums weiter zu betonen. Dass auch heute diesbezügliche Aufklärung noch ihre Existenzberechtigung hat, zeigt folgende Vortragsankündigung eines katholischen Bildungshauses im Mai 2012:

"Judentum, Christentum und Islam haben sehr verschiedene Bücher als Grundlage für ihren Glauben. Aber es gibt doch auch ganz überraschende Gemeinsamkeiten. So finden sich Erzählungen über Abraham in allen drei Büchern ... und über Mose stehen die Erzählungen sowohl in der Thora als auch in der Bibel."

Jeder Kommentar erübrigt sich wohl.

Willy Weisz, jüdischer Vizepräsident des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit

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