Erinnerung und Begegnung schaffen Mitgefühl

akg_projekt11-5Die „Fähigkeit zum Mitgefühl“ ist der beste Weg, dem Antisemitismus die Grundlage zu entziehen. Dieses Resümee zieht Maximilian Gottschlich in seinem neuen Buch "Die große Abneigung. Wie antisemitisch ist Österreich?"

Aufklärung und Argumente bedürfen der emotionalen Basis des Mitgefühls für die Opfer, soll die irrationale Basis des Hasses überwunden werden. Der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit sieht sich seit über fünf Jahrzehnten beiden Herausforderungen verpflichtet.

Antisemitismus – eine soziale Krankheit

Die erneuerte Beziehung der Kirchen zum Judentum steht im Brennpunkt unseres Engagements. Aber es geht um mehr. Der Koordinierungsausschuss nimmt die Last der Geschichte an und tritt dem Antisemitismus entgegen. Dies ist ein exemplarischer Einsatz für Humanität und Solidarität in unserer Gesellschaft. Professor Gottschlich schreibt: „Gerade am Beispiel des Antisemitismus lässt sich deutlich machen, dass eine Unkultur des Vergessens auch die Idee von Humanität selbst bedroht.“

Bitte

Ich bitte Sie dieses Jahr wieder um Ihre Spende. Ihre Unterstützung fördert vielfältige Initiativen zur Begegnung mit dem Judentum. Ein konkreter Beitrag, Antisemitismus zu überwinden. Danke!


Univ.Prof. Dr. Martin Jäggle

Präsident

 

PS: Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel!

Antisemitismus ist kein Thema wie andere auch. Es hat inhaltliche Tragweite und rührt an emotionaler Betroffenheit. Das Buch von Maximilian Gottschlich bietet gesellschaftliche und politische Analysen der österreichischen Situation von 1945 bis heute und hilft, sich im Themenfeld zu orientieren.

Sie können das folgende Buch gewinnen.
Senden Sie bis 10. Juli ein E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir verlosen drei Exemplare von:

Maximilian Gottschlich
Die große Abneigung

Wie antisemitisch ist Österreich?
Kritische Befunde zu einer sozialen Krankheit

Czernin Verlag 2012.

 

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