pharisaerEntfernt endlich Antijudaismen aus der deutschen Sprache!

Wenn wir heute schon Worte wie „Zigeuner" und „Neger", die auch, aber nicht nur als Schimpfwörter verwendet wurden aus dem täglichen Sprachgebrauch entfernt haben, so ist es höchste Zeit die nur negativ besetzten Worte „Pharisäer" und „Pharisäertum" aus dem deutschen Wortschatz zu entfernen, ausgenommen als sachlich korrekte Bezeichnung für die Vorläufer des rabbinischen Judentums.

bergpredigtTraditionelle Stereotypen

Im Themenschwerpunkt "Blasphemie" in der Wochenzeitung Die Furche 9/ 2014 verfasste der Freiburger Moraltheologe Eberhard Schockenhoff den Hauptartikel. Seine Thesen sollen nicht unwidersprochen bleiben.

chagall davidGott loben mit Israel

Vor seinen Vorträgen in Wien gab der Alttestamentler Frank Crüsemann der Kirchenzeitung der Erzdiözese Wien ein Interview: Wie beten und lesen wir Christinnen und Christen die Psalmen als Gebete Israels und auch als unsere Gebete?
Link zur Kirchenzeitung Der Sonntag

tora2Nirgends ist aufgetragen, den Feind zu hassen

Am 7. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A wird in der katholischen Kirche aus dem Matthäusevangelium vorgelesen. In der Bergpredigt steht: „Ihr habt gehört, dass euch gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben
und deinen Feind hassen." Einige Richtigstellungen zu einem Kommentar der Kärntner Kirchenzeitung aus jüdischer Sicht.

hollabrunn1Der jüdische Friedhof Hollabrunn

In der Steinfeldgasse, am südlichen Rand der Stadt, idyllisch aber wegen der nahen Umfahrungsstraße nicht ruhig gelegen, befindet sich der jüdische Friedhof von Hollabrunn. Es lohnt sich, dort einmal Station zu machen.

besuch ungarn-webBesuch aus Budapest

Am 4. Februar 2014 hatten wir Gäste bei unserer Vorstandssitzung: Joszef Szécsi und Béla Varga, die Vorsitzenden der christlich-jüdischen Gesellschaft Budapest besuchten uns. Beide wurden 2013 zu Ehrenmitgliedern unseres Vereins ernannt.

petschnigg500Wir begrüßen unser 500. Mitglied

Edith Petschnigg, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für alttestamentliche Bibelwissenschaft an der Universität Graz, ist das 500. Mitglied im Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

logo wienerzeitung"Antisemitismus ist absolutes No Go"

In der Wiener Zeitung spricht der Regensburger Alttestamentler Christoph Dohmen über die christliche Judenfeindschaft und stellt klar: "Es ist für das christliche Selbstverständnis wichtig, dass es ein und derselbe Gott ist, der sich in beiden Büchern offenbart hat. Die Grundaussage des Neuen Testaments, die Nächstenliebe, steht auch zentral im Alten Testament im Buch Leviticus." Link Wiener Zeitung.

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