Öffnungszeiten im Februar

Sehr geehrte, liebe Interessent_innen und Mitglieder,

wir möchten Sie darauf hinweisen, dass das Büro des Koordinierungsausschusses von Montag, 6. Februar bis Freitag, 10. Februar 2017 geschlossen hat.

 

Eine Umarmung, die die Umarmten schmerzt - ein Kommentar zur Podiumsdiskussion der Jubiläumsreihe

Schon im Theologiestudium legte sich mir die Ansicht nahe, dass der Ewige christlichen und jüdischen Gläubigen ganz verschiedene Zores macht. Wie sehr Traditionen, Kultur und Geschichte uns prägen und uns mit einem ganz anderen Fokus und Verständnis an die Dinge herangehen lassen, wurde auch in der letzten Podiumsdiskussion zur Sicht der jüdischen Gemeinden auf den christlich-jüdischen Dialog sichtbar.

Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit missbilligt umstrittene UNESCO-Resolution

21.20.2016. - Im Exekutivrat der UNESCO – dem Gremium, das zwischen den alle zwei Jahre stattfindenden Generalkonferenzen die Geschäfte dieser Einrichtung führt – wurde eine am 12. Oktober 2016 eingebrachte Resolution zu „Occupied Palestine“ am 18. Oktober unverändert angenommen. Verfasst wurde sie von Algerien, Ägypten, dem Libanon, Marokko, dem Oman, Katar und dem Sudan.

Dialog der Religionen - Ein Kommentar von Helmut Nausner

Am 17. Mai 2016 hat in der Wiener Tandelmarktgasse ein Podiumsgespräch zum Thema »Der christlich-jüdische Dialog aus Sicht der jüdischen Gemeinden« stattgefunden. Eine spürbare Zurückhaltung der jüdischen Gemeinden, manchmal auch verbunden mit Skepsis und etwas Argwohn in diesem Dialog ist durchaus zu verstehen. »Dialoge« zwischen Juden und Christen in der Vergangenheit hatten offen oder verdeckt immer das Ziel, die jüdischen „Dialogpartner“ zum Christentum zu bekehren.

Sommer im Koordinierungsausschuss

Geänderte Öffnungszeiten

Theaterstück am 20. Juli

Hebräischkurs und Lesekreis im September

egger sarah webDie junge Stimme des jüdisch-christlichen Dialogs

Der interreligiöse Dialog in Österreich hat seit kurzem ein neues Gesicht: Die 23-jährige Studentin Sarah Egger aus Wien ist neue Generalsekretärin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Egger soll das Anliegen der jüdisch-christlichen Zusammenarbeit an die nächste Generation weitergeben. Hören Sie die Sendung im ORF Radio Ö 1 "Erfüllte Zeit" vom 25.10.2015.

Deutsche Kaserne wird nach Österreicher benannt - Der Wiener „Gerechte unter den Völkern“ Anton Schmid wird Namenspatron einer Bundeswehrkaserne in Sachsen-Anhalt

Der aus Wien stammende, 1939 zur Armee Hitler-Deutschlands eingezogene und dort zum Feldwebel avancierte Anton Schmid war 1967 einer der ersten Österreicher (und der erste Wehrmachtsangehörige überhaupt), der von der israelischen Holocaust-Erinnerungs- und Forschungsstätte Yad Vashem als „Gerechter unter den Völkern“ anerkannt und ausgezeichnet wurde. Von rund 18 Mio. Wehrmachtssoldaten war er mutmaßlich der Einzige, der von der hitlerdeutschen Militärjustiz zum Tode verurteilt und hingerichtet worden ist, weil er Juden zu retten versuchte. Unter (Militär-)Historikern in Deutschland, Litauen und vielen anderen europäischen wie außereuropäischen Ländern gilt Anton Schmid mittlerweile als so etwas wie eine „Ikone des militärischen Rettungswiderstandes“ gegen das NS-Regime.

 

logo kathpressKathpress Dossier: Tag des Judentums

Die Nachrichtenagentur kathpress bietet auf ihrer Website einen Themenschwerpunkt zum 17. Jänner - Tag des Judentums. Link zum kathpress Themenschwerpunkt


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