Wissenschaft . Bildung . Dialog . Öffentliche Kommunikation

Die Aktivitäten des Koordinierungsausschusses sind vielfältig und weitreichend. Die vier Schwerpunkte greifen häufig ineinander. Dennoch soll hier der Versuch eines Überblicks gegeben werden. Über die oben genannten Tätigkeitsbereiche hinaus setzt auch jedes Vorstandsmitglied sowie die jeweilige Geschäftsführung eigene Schwerpunkte in der persönlichen Arbeit.

Wissenschaft
Herausgabe einer wissenschaftlichen Quartalszeitschrift
Veranstaltung wissenschaftlicher Vortragsabende
Teilnahme an Fachtagungen zu Theologie, Geschichte und Dialog
Betrieb einer Fachbibliothek

Bildung
Gestaltung und Vermittlung von Vortragsreihen im Rahmen der KPH Wien/Krems, des JIFE, der Theologischen Kurse
Exkursionen

Dialog
Regelmäßige Vernetzungstreffen mit unterschiedlichen jüdischen und christlichen Vertreter_innen
Begegnungsmöglichkeiten
Betrieb eines christlich-jüdischen Informationszentrums

Öffentliche Kommunikation
Stellungnahmen zu aktuellen Themen
Handreichungen und Empfehlungen zum interreligiösen Dialog

Unterkategorien

In der Nacht vom 9. Auf den 10. November 1938 brannten die jüdischen Gotteshäuser in Österreich, Jüdinnen und Juden wurden erniedrigt, gedemütigt, geschlagen, misshandelt, deportiert und ermordet. Die Zerstörung der Synagogen war ein Vorzeichen zum millionenfachen Mord an Juden in ganz Europa. Der jahrhundertealte Antisemitismus der Kirchen und das Wegsehen vieler Christinnen und Christen waren zentrale Prämissen der Shoah. Hier finden Sie Artikel, Predigten, Stellungnahmen und Texte zum Vorbereiten von Gedenkveranstaltungen.

Gerade in der Zeit um Ostern und Pessach herum haben christliche Gemeinden in der Vergangenheit negative Berührungspunkte mit dem Judentum gefunden: Einerseits durch die Hervorhebung und dramatische Überzeichnung Rolle der Juden bei der Kreuzigung Jesu, andererseits durch ein respektlosesNachspielen des jüdischen Sederabends, um der Nachfolge Jesu gewahrer zu werden. Hier finden Sie Infomaterial und Stellungnahmen rund um Ostern und den christlichen Umgang mit Pessach.

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