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Stellungnahmen
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Stellungnahmen - Eigene
Samstag, den 17. September 2011 um 16:46 Uhr

"Fekters Aussage ist ungeheuerlich und verantwortungslos."

Der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit kritisiert die Äußerungen von Finanzministerin Fekter.
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Kirchen
Sonntag, den 19. Juni 2011 um 15:42 Uhr

Gemeinschaft der Evangelischen Kirchen in Europa Geke
Evangelische Kirche Hessen und Nassau EKHN

Konsultation: 10 Jahre „Kirche und Israel“

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Kirchen
Samstag, den 21. Mai 2011 um 15:51 Uhr

Lutherische Europäische Kommission Kirche und Judentum (LEKKJ)

Martin Luther und das Judentum

Herausforderungen für die Lutherischen Kirchen heute

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Stellungnahmen - Eigene
Mittwoch, den 26. Januar 2011 um 16:08 Uhr

Kritik an "Tal der Wölfe - Palästina"

Der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit kritisiert die Aufführung des türkischen Films "Tal der Wölfe". Die Freiheit der Kunst und Fiktion haben dort ihre Grenze, wo rassistische, antisemitische Stereotypen präsentiert werden und alte Vorurteile neue Nahrung erhalten.

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Mittwoch, den 11. August 2010 um 16:26 Uhr

Offizielle Erklärung der Imame,
die die Konzentrationslager besucht haben

„Ihr Gläubigen! Steht als Zeugen Allah gegenüber für die Gerechtigkeit ein“
(Heiliger Koran, al-Nisa, Die Frauen, 4:135)
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Dienstag, den 20. Juli 2010 um 15:21 Uhr
Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Antisemitismus bedroht die Demokratie

Präsidium und Vorstand des Deutschen Koordinierungsrates sind tief besorgt über antisemitische Äusserungen und Taten in jüngster Zeit, die nicht selten in antizionistischem Gewand und mit anti-israelischer Pseudo-Legitimation auftreten. Besorgniserregend ist der Umstand, dass man sich weirgehend in der Gesellschaft bereits mit der Existenz des Antisemitismus  und dem öffentlichen Auftreten von Antisemiten abgefunden hat. Hier liegt die eigentliche Gefahr für unsere Demokratie; denn nur eine Demokratie, die gegen Diskriminierung und Hass bereit ist zu kämpfen, wird die Rechte ihrer Bürgerinnen und Bürger sichern können.
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