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Impressum und Offenlegung

Medieninhaber: Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit.
Anschrift (Redaktionsadresse): 1020 Wien, Tandelmarktgasse 5
Telefon: 01/ 4797376
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

DVR-Nummer: 0872598
Verein: ZVR 027485643

Vorstand: Helmut Nausner (Präsident), Martin Jäggle, Willy Weisz (Vizepräsidenten), Eleonore Lappin-Eppel (Schriftführerin), Christoph Konrath (Finanzreferent)
Redaktion: Sarah Egger (Geschäftsführerin)

Tätigkeit: Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, strebt aus dem Geist christlich-jüdischer Zusammenarbeit die Erneuerung der Kirchen an, die Förderung der sachlichen Kenntnis des Judentums, die Auseinandersetzung mit christlicher Judenfeindschaft in der Geschichte, das Wachhalten der Erinnerung an die Schoa und die Bekämpfung von Judenfeindschaft/ Antisemitismus sowie jeglicher Form des Rassismus.
Diese Website dient zur Information der Mitglieder des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit sowie allgemein zur Förderung des jüdisch-christlichen Dialogs.
Namentlich gezeichnete Beiträge müssen nicht unbedingt die Meinung des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit wiedergeben.

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News

Gemeinsam auf dem Weg – Jubiläumsfeier

Wien - Der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit besteht nun seit 60 Jahren. Zu dieser Gelegenheit waren Freundinnen und Freunde, Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter, Junge und Alte, Neugierige und Erfahrene, zu einem Fest am 16.11.2016 im Kardinal-König-Haus eingeladen. Gemeinsam wurde über Vergangenes nachgedacht, das Gegenwärtige gefeiert und Ideen und Träume für die Zukunft geteilt.

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Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit missbilligt umstrittene UNESCO-Resolution

21.20.2016. - Im Exekutivrat der UNESCO – dem Gremium, das zwischen den alle zwei Jahre stattfindenden Generalkonferenzen die Geschäfte dieser Einrichtung führt – wurde eine am 12. Oktober 2016 eingebrachte Resolution zu „Occupied Palestine“ am 18. Oktober unverändert angenommen. Verfasst wurde sie von Algerien, Ägypten, dem Libanon, Marokko, dem Oman, Katar und dem Sudan.

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Sommer im Koordinierungsausschuss

Geänderte Öffnungszeiten

Theaterstück am 20. Juli

Hebräischkurs und Lesekreis im September

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„Eine fast unmögliche Freundschaft“ – Reise ins Heilige Land

In Jerusalem richten sich erstaunte Augen auf sie: Gemeinderabbiner Schlomo Hofmeister, Imam Ramazan Demir und Pfarrer, sowie Vorstandsmitglied im Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit Ferenc Simon haben gemeinsam mit Studierenden das Heilige Land besucht und wurden dabei von einem Fernsehteam der ORF-Sendung „Kreuz und Quer“ begleitet.

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Deutsche Kaserne wird nach Österreicher benannt - Der Wiener „Gerechte unter den Völkern“ Anton Schmid wird Namenspatron einer Bundeswehrkaserne in Sachsen-Anhalt

Der aus Wien stammende, 1939 zur Armee Hitler-Deutschlands eingezogene und dort zum Feldwebel avancierte Anton Schmid war 1967 einer der ersten Österreicher (und der erste Wehrmachtsangehörige überhaupt), der von der israelischen Holocaust-Erinnerungs- und Forschungsstätte Yad Vashem als „Gerechter unter den Völkern“ anerkannt und ausgezeichnet wurde. Von rund 18 Mio. Wehrmachtssoldaten war er mutmaßlich der Einzige, der von der hitlerdeutschen Militärjustiz zum Tode verurteilt und hingerichtet worden ist, weil er Juden zu retten versuchte. Unter (Militär-)Historikern in Deutschland, Litauen und vielen anderen europäischen wie außereuropäischen Ländern gilt Anton Schmid mittlerweile als so etwas wie eine „Ikone des militärischen Rettungswiderstandes“ gegen das NS-Regime.

 

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