Hillel-Award 2026 vergeben
22/06/26 Hillel-Award | Praxis
Fünf Arbeiten von Schülerinnen und Schülern ausgezeichnet
Der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit hat in Wien zum zweiten Mal den Hillel-Award vergeben. Im Rahmen einer Feierstunde in der Zwi Perez Chajes Schule wurden fünf vorwissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern ausgezeichnet. Der mit 1.200 Euro dotierte Preis soll junge Menschen ermutigen, sich mit jüdischem Leben zu befassen und sich für Respekt, Verständigung und gegen Antisemitismus einzusetzen.mehr …
MAIMONIDES LECTURES
22/06/26 Praxis
22. Maimonides Lectures: Das gute Leben
Vom 'gutem Leben' existieren unterschiedliche Vorstellungen, die Fragen nach der Priorisierung von Lebenszielen aufwerfen. Die 22. Maimonides Lectures untersuchen, inwiefern religiöse Traditionen bei der kritischen Unterscheidung von Lebenszielen unterstützen sowie dazu beitragen, ein differenziertes Verständnis von Gesundheit zu entwickeln.
Die Zweite Dekade Maimonides Lectures. 22. Maimonides Lectures widmen sich – diesmal wieder an der Karl Landsteiner University in Krems – dem Thema "Das 'gute Leben' und dessen Auswirkungen auf die Gesundheit aus der Perspektive der Abrahamitischen Religionen". Die Doyenne des interreligiösen Dialogs Regina Polak eröffnet mit einem Festvortrag zum Thema ""Hauptsache gesund?": Kritische Reflexionen zum 'guten Leben' aus interdisziplinärer Perspektive".
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Vom 'gutem Leben' existieren unterschiedliche Vorstellungen, die Fragen nach der Priorisierung von Lebenszielen aufwerfen. Die 22. Maimonides Lectures untersuchen, inwiefern religiöse Traditionen bei der kritischen Unterscheidung von Lebenszielen unterstützen sowie dazu beitragen, ein differenziertes Verständnis von Gesundheit zu entwickeln.
Die Zweite Dekade Maimonides Lectures. 22. Maimonides Lectures widmen sich – diesmal wieder an der Karl Landsteiner University in Krems – dem Thema "Das 'gute Leben' und dessen Auswirkungen auf die Gesundheit aus der Perspektive der Abrahamitischen Religionen". Die Doyenne des interreligiösen Dialogs Regina Polak eröffnet mit einem Festvortrag zum Thema ""Hauptsache gesund?": Kritische Reflexionen zum 'guten Leben' aus interdisziplinärer Perspektive".
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Pessach & Ostern: Wie steht es um den christlich-jüdischen Dialog in Österreich?
Pessach und Ostern stehen in enger Beziehung zueinander und verweisen auf die gemeinsame Hoffnung auf Befreiung, Leben und Gottes Treue. In einer neuen Folge des Podcasts „Diesseits von Eden“ sprechen Bischof Manfred Scheuer, Oberrabbiner Jaron Engelmayer und die Präsidentin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Regina Polak, über Pessach, Ostern und den christlich-jüdischen Dialog in Österreich. Deutlich wird dabei: Christlicher Glaube ist ohne die Glaubensgeschichte Israels nicht angemessen zu verstehen. Zugleich lebt der Dialog davon, Gemeinsamkeiten wahrzunehmen und Unterschiede zu achten. Pessach und Ostern erinnern so an die bleibende Hoffnung auf Befreiung, Gerechtigkeit und Leben.
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Vernetzungstreffen stärkt christlich-jüdischen Dialog
22/06/26 Praxis
Am 7. Mai haben sich Dialog- und Ökumene-Verantwortliche aus den österreichischen Diözesen in Wien zu einem Vernetzungstreffen zusammengefunden. Im Mittelpunkt standen Austausch und Abstimmung für die weitere Arbeit im christlich-jüdischen Dialog – mit besonderer Aufmerksamkeit für den Einsatz gegen Antisemitismus.
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