Wir begrüßen Sie auf der Website des österreichischen Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Im Jahr 2006 feierten wir das 50. Jahr unseres Bestehens.
Hier sehen Sie eine kurze Videovorstellung des Koordinierungsausschusses durch unseren Präsidenten Prof. Martin Jäggle.
Linz. Mehr als 100 Besucherinnen und Besucher folgten am 3. Mai 2012 der Einladung der Israelitischen Kultusgemeinde und des Forums St. Severin zur 27. Begegnung in die Linzer Synagoge. Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg und Markus Schlagnitweit, Hochschulseelsorger, Weitwanderer und Pilger, sprachen über das Thema „Die Wallfahrt“.
Der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit unterstützt den Aufruf zum Gedenken an die Opfer des nationalsozialistischen Verbrechensregimes und zur Errichtungs eines Denkmals für Deserteure der Wehrmacht auf dem Wiener Heldenplatz.
Wien. Die weltweit positive Reaktion der jüdischen Gemeinschaft auf die Jesus-Bücher von Papst Benedikt XVI. stand im Mittelpunkt einer Gesprächsrunde am 29. März 2012 im jüdischen Gemeindezentrum.
Verschiedene Bücher - überraschende Gemeinsamkeiten
Vielleicht fragen sich manche, ob es im 21. Jahrundert und nach Vaticanum II noch notwendig ist, die jüdischen Wurzeln des Christentums weiter zu betonen. Ein Fundstück.
Der Vizepräsident und frühere Vorsitzende des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit wurde am 29. März 2012 mit der Marietta und Friedrich Torberg-Medaille der Israelitischen Kultusgemeinde geehrt. Ein Videobericht.
"Darum sollen alle dafür Sorge tragen, dass niemand in der Katechese oder bei der Predigt des Gotteswortes etwas lehre, das mit der evangelischen Wahrheit und dem Geiste Christi nicht im Einklang steht." So sagt es das II. Vatikanische Konzil 1965 im Dekret "Nostra Aetate". Das christlich-jüdische Verhältnis konkret überprüft an einem Titelbild der Linzer Kirchenzeitung.