2026

Hillel-Award 2026 vergeben


Hillel2026

Fünf Arbeiten von Schülerinnen und Schülern ausgezeichnet

Der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit hat in Wien zum zweiten Mal den Hillel-Award vergeben. Im Rahmen einer Feierstunde in der Zwi Perez Chajes Schule wurden fünf vorwissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern ausgezeichnet. Der mit 1.200 Euro dotierte Preis soll junge Menschen ermutigen, sich mit jüdischem Leben zu befassen und sich für Respekt, Verständigung und gegen Antisemitismus einzusetzen.mehr …

MAIMONIDES LECTURES

22. Maimonides Lectures: Das gute Leben

Vom 'gutem Leben' existieren unterschiedliche Vorstellungen, die Fragen nach der Priorisierung von Lebenszielen aufwerfen. Die 22. Maimonides Lectures untersuchen, inwiefern religiöse Traditionen bei der kritischen Unterscheidung von Lebenszielen unterstützen sowie dazu beitragen, ein differenziertes Verständnis von Gesundheit zu entwickeln.

Die Zweite Dekade Maimonides Lectures. 22. Maimonides Lectures widmen sich – diesmal wieder an der Karl Landsteiner University in Krems – dem Thema "Das 'gute Leben' und dessen Auswirkungen auf die Gesundheit aus der Perspektive der Abrahamitischen Religionen". Die Doyenne des interreligiösen Dialogs Regina Polak eröffnet mit einem Festvortrag zum Thema ""Hauptsache gesund?": Kritische Reflexionen zum 'guten Leben' aus interdisziplinärer Perspektive". 

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Jahresbericht

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Pessach & Ostern: Wie steht es um den christlich-jüdischen Dialog in Österreich?

Pessach und Ostern stehen in enger Beziehung zueinander und verweisen auf die gemeinsame Hoffnung auf Befreiung, Leben und Gottes Treue. In einer neuen Folge des Podcasts „Diesseits von Eden“ sprechen Bischof Manfred Scheuer, Oberrabbiner Jaron Engelmayer und die Präsidentin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Regina Polak, über Pessach, Ostern und den christlich-jüdischen Dialog in Österreich. Deutlich wird dabei: Christlicher Glaube ist ohne die Glaubensgeschichte Israels nicht angemessen zu verstehen. Zugleich lebt der Dialog davon, Gemeinsamkeiten wahrzunehmen und Unterschiede zu achten. Pessach und Ostern erinnern so an die bleibende Hoffnung auf Befreiung, Gerechtigkeit und Leben.

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Vernetzungstreffen stärkt christlich-jüdischen Dialog



Am 7. Mai haben sich Dialog- und Ökumene-Verantwortliche aus den österreichischen Diözesen in Wien zu einem Vernetzungstreffen zusammengefunden. Im Mittelpunkt standen Austausch und Abstimmung für die weitere Arbeit im christlich-jüdischen Dialog – mit besonderer Aufmerksamkeit für den Einsatz gegen Antisemitismus.

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Christlich-jüdischer Dialog – „Es geht nur Hand in Hand“

Hand in Hand

Beim jüngsten Jour Fixe des Katholischen Publizistenverbandes diskutierten die katholische Theologin Regina Polak und die jüdische Politologin Jasmin Freyer in Wien über Chancen und Grenzen des jüdisch-christlichen Dialogs. Im Mittelpunkt standen der gemeinsame Einsatz gegen Antisemitismus, Begegnung auf Augenhöhe sowie die Bedeutung von Bildungsarbeit und gegenseitigem Zuhören.
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Abschied von Bischof Maximilian Aichern Brückenbauer im christlich-jüdischen Dialog

Der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit trauert in Dankbarkeit um sein Ehrenmitglied Bischof Maximilian Aichern, der am 31. Jänner 2026 im Alter von 93 Jahren in Linz verstorben ist. Sein bischöflicher Weihetag am 17. Jänner war eine programmatische Vorwegnahme seines Einsatzes für die christlich-jüdische Zusammenarbeit.mehr …

Christsein geht nicht ohne Bezug zum Judentum

Neue Präsidentin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Kirchenzeitungs-Interview: Interreligiöser Dialog verpflichtend für Gläubige - Antisemitismus "wie ein Chamäleon" mit ständig änderndem Erscheinungsbildmehr …

Dialog-Expertin

Nicht über, sondern mit Juden lernen
IKG-Vertreterin Freyer in "Sonntag"-Kommentar: Begegnung zwischen Christentum und Judentum muss auf Dialog, Bildung und Respekt basieren
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"Tag des Judentums": Kirchen bekennen sich zu Dankbarkeit und Demut

Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen Samstagabend in Wien - Wiener Dechant Simon in Predigt: "Die Shoah gehört zur Geschichte dieser Stadt. Sie verpflichtet uns."
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Tag des Judentums: Junge Menschen im Dialog.

Am 15. Jänner 2026 fand an der Katholischen Privat-Universität Linz zum Tag des Judentums ein Abend des Dialogs und der Begegnung statt. Organisiert von Diözese Linz und Christlich-Jüdischem Komitee Oberösterreich, war die Veranstaltung dem Lernen und der gegenseitigen Verständigung gewidmet.
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Eingedenken und Hoffen Zum Holocaust Gedenktag am 27. Jänner Bischof Manfred Scheuer

Am 27. Jänner gedenken wir der „Befreiung“ des Konzentrationslagers Auschwitz vor 81 Jahren und damit der Millionen Ermordeten der Shoah, des „Holocaust“.
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Gottesdienst feiern angesichts des Judentums

Ein Beitrag von Bischof Manfred Scheuer zum "Tag des Judentums" 2026mehr …

Katholische Aktion: Kein Christentum ohne Judentum

KAÖ-Vizepräsidentin Renner: "Christinnen und Christen können biblische Texte, Traditionen, die eigene Geschichte nicht kennen, wenn sie die Weise, wie Jüdinnen und Juden mit Texten umgehen, nicht erfahren haben"
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Bischof Petrosyan: Plädoyer für christlich-jüdischen Dialog

Vorsitzender des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich bei Veranstaltung in Wiener Misrachi Synagoge: Gegenseitiges Verständnis vertiefen, Vertrauen stärken und gemeinsame Verantwortung für Frieden, Menschenwürde und Zusammenhalt bewusst machen
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Abschied von Béla Varga

Die Seelen der Gerechten aber sind in Gottes Hand und keine Folter kann sie berühren. In den Augen der Toren schienen sie gestorben, ihr Heimgang galt als Unglück, ihr Scheiden von uns als Vernichtung; sie aber sind in Frieden. In den Augen der Menschen wurden sie gestraft; doch ihre Hoffnung ist voll Unsterblichkeit.
Weisheit 3
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